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Unterwegs auf Main, Rhein und Mosel von
Manfred Best
Informationen des Autors zu seinem Film.
Mein Film schildert das Geschehen bei einer Flusskreuzfahrt mit der
Euro Diamont. Wir, das waren Inge, Karlheinz, Karin und ich, wir hatten
eine Flusskreuzfahrt gebucht und es gab keinen Weg zurück. In Frankfurt
ging es los. Main – Rhein und Mosel wurden für 7 Tage unser zu Hause. Wir
erlebten eine Zeit der Ruhe und Entspannung. Schiffsschleusen bedeuteten
für uns keine Hindernisse, denn das Bordpersonal erledigte das für uns.
Wir durften ausruhen und die an uns vorbeiziehende Landschaft genießen.
Für Essen und Trinken war bestens gesorgt. Ja, der komplette Service war
an Bord einem Hotel gleich. Beim Sektempfang mit der Besatzung und dem
Kapitän Schnaas merkten wir, dass nur 8 deutsche Passagiere an Bord sind.
Die Begrüßung erfolgte neben Deutsch auf Italienisch, Französisch und
Englisch. Na klar, uns wurde dann klar, dass Passagiere aus unseren
Nachbarländern den Rhein in seiner ganzen Pracht kennenlernen wollten.
Vorbei an Bingen dem Mäuseturm der Loreley und Sankt- Goarshausen ging es
zum ersten größeren Stopp nach Koblenz. Für unsere ausländischen Gäste
waren dann Ausflüge geplant. Wir, die wir Koblenz bereits kannten, gingen
auf eigene Faust los. Einige markante Punkte in Koblenz wurden dann im
Film eingefangen. Weiter ging dann unsere Fahrt in die Mosel hinein bis
nach Cochem. In Cochem festgemacht, suchten wir das Zentrum der Stadt auf.
Besuchten die Reichsburg um dann weiter mit der Euro Diamont nach
Bernkastel Kues zu fahren. Bei einem Bummel durch die Stadt erfuhren wir
einiges was wir bis dahin noch nicht wussten. So zum Beispiel, dass der
Moselwein Halbtote wieder zum Leben erweckt. Nach so viel Information ging
es dann wieder auf das Schiff, um bei unserem letzten Moselpunkt vor Anker
zu gehen. Nämlich nach Trier. Trier sollte der Endpunkt auf unserer
Flusskreuzfahrt auf der Mosel sein. Natürlich war genug Zeit, die
Sehenswürdigkeiten der Stadt zu besuchen, bevor wir uns auf die Rückreise
Mosel zum Rhein begaben. Alles in Allem hatten wir bis dahin 4 Tage der
Reise hinter uns. Jetzt galt es die Mosel zurückzufahren bis auf den
Rhein, aber wir hatten ja noch 3 Tage vor uns. Also ging unsere Reise
weiter auf dem Rhein Richtung Köln. Hier allerdings endet mein Film. Die
restliche Etappe schildert mein Film mit dem Titel „ Gegen den Strom,“ den
ich bei nächster Gelegenheit vorführen werde.
Wie wurde der Film von den Clubmitgliedern
gesehen?
Manfred Best zeigte uns am 28.2.24 eine
Flußkreuzfahrt von 2005, die von unseren Mitgliedern wie folgt gesehen
wurde: • Unterschiedliche Bildqualität (vermutlich auf das Alter des
Films zurückzuführen) • Das Bordleben wurde von Karin Best anschaulich
zur Kenntnis gebracht (vorgelesen) • Prima Nahaufnahmen • Die
Außenaufnahmen erfolgten von der Eddersheimer Brücke • Das Relaxen bei
Sonnenschein wurde gut rüber gebracht
Mein Fazit: Insgesamt ein schöner Reisefilm
Peter
Würffel |
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