Filmbeschreibung


Auf geht nach Flandern
von Manfred Best

Informationen des Autors zu seinem Film.

...

Wie wurde der Film von den Clubmitgliedern gesehen?

Das hat gefallen:
Sehr gute Aufnahmen im und um das Atomium in Brüssel.
Informative Stadtführungen und Kommentierung.
Spaziergang zeigt eindrucksvolle Häuserfassaden.
Hintergundmusik gut ausgewählt und eingesetzt.
Der Film ist gut bei den Zuschauern angekommen.

Das hat noch Potential:
4-5 Szenen mit Formatsprüngen.
Mängel in der Bildqualität.
Roter Faden „Pralinen“ nicht besonders gelungen.
(Nicht bis zum Filmende durchgehalten)

Fazit:

Manfred Best besucht mit seiner Frau die flämische Region Belgiens. In den Städten Brüssel, Brügge und Ostende halten sie das, was ihnen gefällt, für ihren Film fest. Es sind die besonderen Bauwerke und das umtriebige Treiben in den traditionsreichen Orten.
Brüssel glänzt mit dem Atomium und moderner Architektur. Brügge -das Venedig des Nordens- beeindruckt mit mittelalterlichen Giebelhäusern und den Kanälen, die die Stadt durchziehen. Ostende überzeugt mit weitläufigen Badestränden. Der Rote Faden im Film sind die belgischen Pralinen, die offenbar nicht überall zu bekommen sind. Oft sind die beiden zur falschen Zeit am richtigen Ort und müssen auf die traditionelle Köstlichkeit verzichten. Als dann doch der Einkauf gelingt, machen sich die beiden über die Delikatesse her und erleben doch noch einen kulinarischen Hochgenuss.

AW


Filme 2025